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Lisa und ihr Papa

Lisa und ihr Papa

Was war das vergangenes Jahr für ein tolles Weihnachtsfest, als die kleine Lisa ihren Papa an den Feiertagen für sich hatte. Wie schön war, als sie mit ihm zusammen ihre neue Puppenstube aufstellte, mit ihm und Mama zusammen ihr neues Kartenspiel probierten und am nächsten Tag dann „Mensch ärgere dich nicht“ spielten. Aber das war letztes Jahr! In diesem Jahr kann er ihr diesen Wunsch nicht erfüllen. Beim letzten Mal, als Papa wieder für ein paar Wochen zuhause war, hatte er ihr erzählt, dass er dieses Jahr an Weihnachten an der Reihe wäre, zu arbeiten und sein Kollege dafür frei hätte. Da war Lisa sehr, sehr traurig.

Einige Tage, nachdem ihr Papa wieder losgefahren war und sie immer noch einen ziemlich traurigen Eindruck machte, hatte Mama bei ihr mit einem Vorschlag einen Stimmungswandel geschafft. Sie hatte Lisa vorgeschlagen, sie solle Papa zu Weihnachten etwas Schönes basteln, zum Beispiel einen Stern, ihn als Geschenk verpacken, eine selbstgebastelte Weihnachtskarte dazulegen und als Päckchen per Post an ihn schicken. Lisa war hellauf begeistert. Gleich am nächsten Tag wollte sie dem Basteln beginnen – und Mama wollte ihr dabei natürlich etwas helfen. Kleber, Faden und die notwendigen Strohhalme hatten sie noch zuhause, einige Perlen mussten noch gekauft werden. Nach einigen Bastelabenden war der Stern fertig. Nun kam noch die Weihnachtsgrusskarte dran. Genau wie Mama, die Jahr für Jahr doch einige Weihnachtskarten an Freunde und Verwandte schickte, wollte Lisa das auch für Papa machen. Mama besorgte ihr eine Klappkarte und ein schönes Kuvert dazu. Auf die Vorderseite der Karte zeichnete Lisa einen schönen großen Christbaum mit Kerzen, Sternen und Kugeln. In die Innenseite malte sie noch Rudolf, das Rentier, und schrieb Papa ein Paar Worte in großen Buchstaben. Mama musste sie vorschreiben, und sie malte es nach. Selbst schreiben konnte sie noch nicht. Lisas Augen leuchteten, als alles fertig war.

Lisa und Mama packten ihren selbst gebastelten Stern dick ein und steckten ihn zusammen mit der Weihnachtskarte in einen Karton, den sie noch in festes Packpapier steckten. Jetzt klebten sie noch den Adressaufkleber mit der Firmenadresse in Norwegen drauf. Als Absender sollte Mama Lisas Namen schreiben. Auf das Paket selbst schrieben sie noch ganz auffällig: „Darf erst an Weihnachten geöffnet werden!“ Damit das Päckchen auch rechtzeitig in Norwegen ankommt, wollten Sie es sofort zur Post bringen, sobald Papa Anfang Dezember wieder wegfährt.

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