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Welches Edelmetall für Eheringe?

Für Eheringe das richtige Schmuckmetall verwenden


Der Ehering ist ein besonderer Schmuck, immerhin sind die Eheringe oder auch Trauringe das sichtbare Zeichen, dass dieser Mann / diese Frau verheiratet ist. Daneben ist er natürlich auch Schmuckstück: So kann die Braut ihren Ring mit einem Diamanten verzieren, während der Bräutigam die normale Version nimmt.

Für die Wahl des Materials und damit der Farbe der Eheringe sind nicht nur modische Aspekte ausschlaggebend. Vielmehr rücken hier immer mehr Unverträglichkeiten oder auch Hauttyp in den Vordergrund. Je nachdem für welches Schmuckmetall man sich entscheidet, ist dafür besser oder weniger gut geeignet.

Aus welchem Material sollen den die Trauringe gefertigt werden?

Nun, hier kommen doch einige in Frage: Weißgold oder Gelbgold, von 14 Karat bis Feingold, nicht zu vergessen Rotgold und Platin. Findet beim Gold meist die 750er Legierung den meisten Zuspruch, so ist es beim Platin die 950er. Platin ist deshalb auch deutlich härter als Gold. Egal aus welchem Material - erst die Gravur macht aus einem Ring einen Ehering. In der Regel wird in die Innenseite der Name des Ehepartners und meist auch das Hochzeitsdatum angebracht, je nach Platzverhältnis kann die Gravur mit einem kleinen Spruch wie "In ewiger Liebe" oder ähnliches individueller gemacht werden. In Deutschland finden die Trauringe meist Platz am rechten Ringfinger, was allerdings kein Muss ist. Braut und Bräutigam oder dann Mann und Frau sollten sich aber für die gleiche Hand entscheiden, an der beide den Ehering tragen.

Wissen Sie, woher das Platin für Eheringe kommt? Dieses Edelmetall kommt nämlich nur in wenigen Ländern vor.

Trägt man richtigerweise den Trauring an der linken oder rechten Hand?